Dienstag, 24. Februar 2026

Eine frühere Stasi-IM steht heute an vorderster Front von Omas gegen Rechts




Ausgerechnet eine Frau mit DDR-Spitzelvergangenheit präsentiert sich nun als Hüterin der Demokratie: Maja Wiens, die Berliner Chefin der selbsternannten „Omas gegen Rechts“. Sie gibt die lautstarke Kämpferin gegen „Faschismus“, „Rassismus“ und die AfD und wirft zugleich ein grelles Licht auf die Natur einer Organisation, die sich als moralische Instanz gegen vermeintliche „rechte Umtriebe“ inszeniert.

Die Dame verriet ab 1978 als Spitzel („Inoffizielle Mitarbeiterin“ = IM) Dissidenten, darunter auch Freunde und Bekannte, an das SED-Regime. Dabei war sie kein kleines Rädchen, sondern ein dicker Fisch im Stasi-Apparat, wie sie 1993 selbst einräumte.

Das ergibt ein beunruhigendes Bild: Eine frühere Stasi-IM steht heute an vorderster Front einer Bewegung, die moralische Autorität beansprucht und auch noch mit Preisen und Geldern aus Steuermitteln überschüttet wird. Der Gegensatz kann kaum beißender sein: Wer einst für das Mauermörder-System arbeitete, agiert heute wieder unter dem Deckmantel des „Antifaschismus“!

Das betuliche und scheinbar harmlose „Oma-Image“ stimmt ebenfalls hinten und vorne nicht. Überall, wo die Antifa randaliert, prügelt und zerstört, sind seltsamerweise (oder bezeichnenderweise?) auch die „Omas gegen Rechts“ nicht weit. Der österreichische Verfassungsschutz hat sie nicht umsonst als linksradikal eingestuft.

Wir meinen, dass eine derartige Organisation keine Steuergelder mehr erhalten darf – erst recht nicht im Rahmen von „Demokratie leben!“ Sie ist kein Einzelfall: Ehemalige Systemdiener der SED-Diktatur haben sich nahtlos in die neue Zeit gerettet und kämpfen nun unter anderen Vorzeichen für dieselben totalitären Ziele. Die Geister der Vergangenheit sind in neuem Gewand zurück!

Die AfD wird wachsam bleiben, auf solche Umtriebe aufmerksam machen und ihnen entschieden entgegentreten. Vor allem ist ihnen zunächst der Geldhahn abzudrehen!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.