Dienstag, 15. August 2017

Max Uthoff - Die Warheit über Hartz 4



Problem ist nur, dass viele derer, die dort in der Show sitzen, lachen und Beifall klatschen trotzdem Merkel & Co wählen. Aus welchen Gründen auch immer. Erst wenn der Kühlschrank leer ist und sie sich das Geld für die Eintrittskarte einer solchen Veranstaltung nicht mehr leisten können, geht ihnen vielleicht ein Licht auf. Denn in Wahrheit denken sie alle, es betrifft sie nicht

Sonntag, 13. August 2017

General Lee



General Lee! Als ich das mit der Entsorgung seiner Statue gehört hab, ist mir fast das Herz stehen geblieben! Und ich bin noch nicht mal Ami geschweige denn Südstaatler. Einer der größten Helden der amerikanischen Geschichte wird demontiert von irgendwelchen neoliberalen Sesselfurzern. Was kommt als nächstes? Wird Stratford Hall abgerissen und das Bleiglasfenster in der National Cathedral in Washington ausgetauscht oder was?

Freitag, 11. August 2017

Ceili Bandits in Brogans Bar, Ennis

"Buy my album before you die ..." Justin Currie

Der Sännger von Del Amitri hat eine der geilsten Stimmen dieses Planeten. Sene Soloplatten sind voller Traurigkeit, Herzschmerz und Melancholie. Nichts für Selbstmordgefährdete. Ich habe mir vor Jahren die CD What Is Love For gekauft und sie endlose Male gehört. Heute erinnert mich seine Musik an Tage voller Regen, Sturm und Ungewissheit. Es bringt mich wieder dorthin zurück, wo ich nicht mehr sein wollte. Jeder einzelne Song ist eine Homage an die Zeit, die Ella und ich in Irrland verlebt haben. Es kommt mir vor wie ein anderes Leben in einer anderen Zeit.
No, Surrender

Big Mac's for the fat
Low cal wraps for the call center battery hens
Japanese snacks for the choice-spoilt citizens
Caviar kickbacks for the citadel denizens
Airport shoeshines servicing the suits among
The little silver stereos and hand-rolled cheroots
First class passengers file on last
After the scum are packed in with their tax-free loot
Checkout calamity, you're cheated out of loyalty points
Ten more years at this joint you'd be home and dry
Beggars beat 'round the cash machines
But you just slip between them with the usual lie
Terrible tales of kidnapped kids keep you focused
On the family and filling up the fridge
Neighborhood watchers shop dole dodgers
Stick their semis on the market and start racking up the bids
Should you stand and fight?
Should you die for what you think is right
So your useless contribution will be remembered?
If you're asking me I say no, surrender, no, surrender

Constant growth, the cancerous cure
A swarming race of profiteers ensure
Cheap cars for the rich, cheap lives for the poor
Cheap weeks in the sun, free drinks at the door
Puerile propaganda plugs up the TV
Keep folk following the money so they'll never be free
Keep them swallowing the swill, the celebrities, the pedophiles
The immigrants invading from the camp over the hill
War talk, the big debate, foot soldiers in the capital
Liberating new kinds of hate
Cum-shots of human dots caught in the spotlight's glare
He dies who dares
Fatuous fast-trackers sneering at the shelf-stackers
Little Middle-Englanders can't stand the backpackers
Fortress freedom, come on in
Take your chances, you might win
Should you stand and fight?
Should you die for what you think is right
So your useless contribution will be remembered?
If you're asking me I say no, surrender, surrender, surrender

Sunset beaches, security patrolled
Keep out the undesirables who don't accept the code
Equal opportunity to live in total poverty
Execute the ignorant, incarcerate the slow
Car caressing managers choking up the avenues
Brain dead patriots standing in salute
Paperwork raining again and again
So that billionaires can claim there's an enemy to shoot
Pill pushers, door steppers, personal goal shoppers
Lifestyle trend setters, meditating mind benders
Hare-brained share sellers pumping out stocks
'Til you're choking on a chain-letter avalanche of dross
God squads crawling through every country
Tracking down fools who are bullshit hungry
Blinded by divinity, followers fall into the man-traps
Set along the Wailing Wall
Athletes compete in grand charades
While tanks flatten streets and a nation laughs
Visa holders gape at the changing guards
While creeps bribe bums to take their photographs
Film fans flock to the latest schlock
Blockbusters block out even the vaguest thought
Bankrupt schools grind out fool after fool
Then feed them to a system where idiots rule
Polling booths, phone votes, bogus questionnaires
You get a say as if anybody cares
Joe Public doesn't wanna play
So liquidate his life as he looks the other way
Don't get sick, don't get wise
Or they'll gut you with a justice where everything is lies
March down Main Street, complain if you want
But it's twenty years straight for the losers at the front
If you're asking me I say no, surrender
If you're asking me I say no, surrender, surrender
Just surrender, just surrender, surrender
Just surrender, just surrender, surrender, surrender, surrender


...

Und noch eine CD, die wunderbar wiederspiegelt was mit uns geschehen ist. Das Leben ist geheimnisvoll und unergründlich. Es steckt voller Überraschungen. Und manchmal ist es wie eine Achterbahnfahrt mit ungewissem Ausgang. Ich liebe dieses Album.


Catch Me When I Fall

Falling in over my head
Caught out, out of my depth
Trying to find my way, I am lost
So I'm running around in circles through it all

Close, close my eyes
Sleep, sleep tonight
Adrift upon your ocean, I can hide
No more running around in circles for a while

Will you catch me when I fall?
Will you save me from it all?
Will you lay me down in golden like a doll?
And be my sunshine through the night
Be my hope when all is gone
Be my soldier while I try to fight on
Will you keep on loving me through it all?
Will you be there to catch me when I fall?

Calling, calling your name
Save me, save me again
Adrift upon your ocean, I am blind
No more running around in circles in my mind

Will you catch me when I fall?
Will you save me from it all?
Will you lay me down in golden like a doll?
And be my sunshine through the night
Be my hope when all is gone
Be my soldier while I try to fight on
Will you keep on loving me through it all?
Will you be there to catch me when I fall?

Adrift upon your ocean, I am blind
No more running around in circles in my mind

Will you catch me when I fall?
Will you save me from it all?
Will you lay me down in golden like a doll?
And be my sunshine through the night
Be my hope when all is gone
Be my soldier while I try to fight on
Will you keep on loving me through it all?
Will you be there to catch me when I fall?
Will you keep on loving me through it all?
Will you be there to catch me when I fall?

Donnerstag, 10. August 2017

Rolf Bingenheimer - ein letzter Nachruf

Seit Rolf nun schon einige Monate unter der Erde liegt, gehen mir so ein paar Dinge durch den Kopf. Die Beerdigung war relativ unspektakulär. Es waren ung. dreißig Leute da. Der Pfarrer hielt eine Rede, die von einem Freund Rolfs geschrieben wurde. Es wurde Musik vom Band gespielt u.a. auch eine live-Aufnahme von Rolf himself. Das Urnengrab ohne Grabstein wird wohl für den einen oder anderen, der nicht bei der Beerdigung dabei war und an einem anderen Tag ein paar Blumen hinlegen wollte unauffindbar gewesen sein. Vielleicht ist da jetzt auch ein einfaches Holzkreuz mit Rolfs Namen. Ich weiß es nicht. Bin nicht mehr hingegangen. Angeblich wollte Rolf kein großes Brimborium mit Grabstein und so. Wie auch immer: diejenigen, die vielleicht noch auf sein Grab pissen wollen, werden es nicht leicht haben. Da hat ihnen Rolf noch ein letztes Schnippchen geschlagen.

Ungefähr Mitte der Neunziger ging es los mit Rolfs Koks-Karriere. Da war dieser Typ, ein Dealer, der hochwertiges Zeug aus Brasilien importierte und die High-Society von Frankfurt und Umgebung versorgte. Dieser Typ wohnte eine zeitlang bei Rolf und das war der Anfang vom Ende. Rolf fing an zu koksen und es sollte sein Untergang sein. Nicht sofort aber auf lange Sicht schon.

Rolf war ein gutaussehender, sportlicher Typ: groß, schlank, mit langen, dunkelbraunen Haaren. Als ich ihn kennenlernte hatte er einen Vollbart. Er war Marathonläufer, trainierte jeden Tag morgens und abends und war topfit. Manchmal joggten wir gemeinsam stundenlang durch den Taunus. Rolf hatte immer Geld und war sehr großzügig. Es kam nicht selten vor, dass er einen einfach so zum Essen einlud. Er war gut gelaunt und gebefreudig, humorvoll und smart. So war Rolf wie ich ihn anfangs kannte, doch das alles sollte sich ändern.

Die Vorzeichen des Niedergangs gab es schon vor seiner Koks-Karriere. Anfang der Neunziger lief der Gitarrenladen nicht mehr so gut. Ich liebte und sammelte B&K (Bingenheimer & Kortmann) Gitarren. Jede Einzelne war ein Kunstwerk-Unikat und klang fantastisch. Ich hatte so um die zehn Stück und ließ mir noch eine Akustische bauen, die ich jahrelang spielen sollte, bis sie irgendwann regelrecht auseinanderfiel. Doch das Geschäft mit diesen Gitarren lief schlecht. Es gab ein paar Liebhaber aber ein Großteil der Kunden wollte was anderes. Der Vintage-Hype war gerade in vollem Swing und jeder wollte eine alte Strat oder Tele.

Da kam Rolf eine Idee. Er kannte da einen Typen, man nannte ihn den Türken (weil er so geschäftstüchtig war). Der Türke dealte mit Vintage-Gitarren von Fender und Gibson. Rolf hatte schon eine beachtliche Sammlung um sein Schlafzimmerbett stehen. Die Gitarrenbelegschaft leckte sich die Finger danach und so kam es, dass Rolf und der Türke ein Geschäftskonzept entwickelten, welches die hungrige Gitarrengemeinde mit "alten" Fender Strats und Teles versorgte. Das Konzept sah so aus: der Türke besorgte JV-Squiers und man modelte sie zu pre-CBS Fenders um. War zwar nicht legal aber dafür scheißegal. So wurde aus einer 800 DM Japan Vintage Squier Strat eine 6.000 DM teure pre CBS Fender. Das Geschäft lief hervorragend. Viele die ich kannte kauften so ein gefaktes Teil und waren happy! Es war ein Rip-Off, eine Verarschung im großen Stil. Rolf genoss das Ganze und war voll im Ellement. Nach so vielen Jahren, wo er sich regelrecht den Arsch aufgerissen hatte B&K Gitarren an den Mann zu bringen, fand er endlich einen Weg richtig viel Geld zu verdienen. Nach all dem Frust konnte er es den blöden Gitarrenfudlern endlich heimzahlen. So sah er es zumindest und kaufte sich ein Haus in der Toscana.

Ich war eingeweiht, hielt mich jedoch raus und kaufte weiterhin B&K Gitarren, die auf einmal besonders günstig wurden.

Oft lief es so: Rolf brachte eine original alte Fender oder Gibson aus seiner privaten Sammlung in den Laden und dudelte tagelang auf ihr rum. Die Gitarristen kamen reihenweise, zogen sich das rein und wurden richtig geil. Während der Peepshow stand ich draußen in der Fußgängerzone und machte Straßenmusik. Zwischendurch kam ich rein und wenn gerade niemand da war erzählte mir Rolf von seinen Geschäften. An einen Fall kann ich mich besonders gut erinnern. Da war dieser Kunde, der wollte eine alte Tele. Rolf zeigte ihm eine, der Kunde probierte sie aus, war aber nicht zufrieden. Da meinte Rolf, er hätte noch so eine zuhause, die er ursprünglich nicht verkaufen wollte, weil sie besser wäre. Der Kunde wollte sie unbedingt sehen. Also nahm Rolf die gleiche Tele mit nach hause, schraubte sie auseinander, schob den Body in den Ofen und ließ ihn etwas nachgaren. Hinterher ging er noch ein bisschen mit Schmirgelpapier drüber und fertig war die "andere Tele". Der Kunde war begeistert und kaufte das Ding für mehr Geld als was sie vorher gekostet hätte.

Als ich Rolf irgendwann mal fragte warum er nicht eine aus seiner privaten Sammlung verkaufte, sagte er nur "Ich bin doch nicht bescheuert!". Später kam raus, dass er viele dieser alten Schätzchen, die er vom Türken bekam nicht bezahlt hatte. Mit anderen Worten: die Gauner bescheißten sich gegenseitig. Das konnte nicht lange gutgehen. Als ihm die Sache zu heiß wurde, stieg Rolf komplett aus dem Geschäft aus und überließ den Laden seinem Geschäfstpartner Thomas Kortmann. Thomas hatte nicht die geringste Ahnung was gelaufen war und musste hinterher die ganze Scheiße ausbaden. Nicht nur, dass Rolf einen Haufen unbezahlter Rechnungen hinterließ und Thomas mit dem Finanzamt zu kämpfen hatte. Die betrogenen Kunden kamen zu ihm in den Laden und beschwerten sich. Auch gab es viele Gitarren, die Rolf in Kommission genommen hatte und nach seinem Ausstieg einfach verschwunden waren. Komischerweise hat keiner der Geschädigten jemals Anzeige erstattet.

Rolf wurde nicht nur ein Gauner, sondern auch größenwahnsinnig, denn das ist was Koks aus einem macht. Er hatte Keksdosen voll mit Stoff bei sich zuhause rumliegen und puderte sich bei jeder Gelegenheit die Nase. Seine Lieblingsfilme waren die von Quentin Tarantino und oft verwechselte er Fiktion mit Realität und umgekehrt. Da gab es diese Kneipe in der Nähe vom Gitarrenladen. Dort traf sich Rolf mit seinen zwielichtigen Kumpels. Sie zogen sich eine Line nach der anderen rein. Rolf sah sich selbst als eine Art Don, der seinen Gefolgsleuten eine Runde Stoff spendierte. Sie ließen es richtig krachen. Natürlich sprach sich das rum und irgendwann wurde auch die Polizei hellhörig. Sie schickte zwei Zivilbeamte und die hoben den Laden aus.

Irgendwann schlug er mir vor, Leslie Link in seinem Gitarrenladen in Hanau auszurauben. Es war um Weihnachten herum als Rolf mich darüber ausquetschte, was der Leslie so in seinem Laden stehen hatte. Ich erzählte ihm von den teuren Fender Custom Shop Gitarren und Verstärkern. Rolf schlug vor als Nikoläuse verkleidet mit einem geklauten Auto vorzufahren und mit abgesägten Schrotflinten den Laden auszunehmen. Leslie und seine Frau Sonja würden wir mit Isolierband aneinanderfesseln und das Ding in aller Ruhe durchziehen. Als ich ihn darauf hinwies, dass in der Nähe eine Polizeistation wäre meinte er nur, das sei noch besser: niemand würde einen solchen Coup dort wagen. Wenn wir es richtig anstellten, würde keiner was mitkriegen. Zuerst dachte ich, es wäre einer seiner Jokes, doch dann merkte ich er meinte es ernst. Da wurde mir klar, dass er nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte.

Oder die Sache mit dem Supermarkt. Rolf machte es sich zur Gewohnheit jeden Samstag mit seinem Körbchen einkaufen zu gehen. An sich nix ungewöhnliches, wenn man für seinen Einkauf bezahlt. Rolf tat es nicht. Er lud das Körbchen bis oben hin voll und spazierte einfach aus dem Eingangsbereich wieder hinaus. Als er bei Körbchen hundert angelangt war, installierte der Supermarkt eine elektronische Doppelschwingtür, die unterschiedlich auf- und wieder zuging.

Der größte Coup gelang ihm jedoch auf der Musikmesse. Am Vortag der Eröffnung fuhr er mit seinem VW Passat hin. In aller Seelenruhe lief er die Stände ab, nahm alles mit was er so tragen konnte und lud es in den Kombi. Danach ging er wieder hoch und wiederholte das solange, bis das Auto voll war. Außer ein paar Securityhansels war sonst niemand da. Die Musikmesse wurde am Abbautag streng überwacht, denn da wurde das meiste Zeug geklaut. Am Vortag der Eröffnung dagegen nicht. Das wusste Rolf. Als er fertig war, legte er eine Wolldecke drüber und fuhr hinaus. Niemand hinderte ihn dabei.

Das Problem war: Rolf konnte das alles nicht für sich behalten und prahlte damit. Er hielt sich für Don Corleone. Trotz allem wurde er nie erwischt. Sein Motto war: Man darf alles, man darf sich nur nicht erwischen lassen. Damit hatte er bis zum Schluss Erfolg.

Zwischenzeitlich war Jocco Abendroth, der Rocker aus Bad Camberg wieder da. Jocco war ein alter Freund von Rolf und hatte jahrelang wegen Drogenschmuggel in Cuba im Knast gesessen. Man hatte ihn dort mit viel Geld rausgeholt. Als Jocco schwer krank wurde und kurz vor seinem Tod im Krankenhaus lag, besuchte ihn Rolf und zog auf dem Nachttisch neben dem Bett eine Line. Doch Jocco lehnte ab. Am nächsten Tag war er tot.

Alles drehte sich nur noch um Koks. Ich hatte mich deswegen schon lange von Rolf abgewendet und sah ihn nur noch selten. Was seine private Gitarrensammlung angeht: die hatte er sich komplett durch die Nase gezogen. Das Haus in der Toscana auch. Als ich aus Irrland zurück kam, hab ich ihn ein oder zwei mal in Bad Homburg gesehen. Er sah fürchterlich aus. Rolf litt Zeit seines Lebens an Asthma. Später bekam ar auch noch Diabetes. Er war stark übergwichtig und hatte kaum noch ein Hals. Sein Kopf ging direkt in die Schultern über. Ich freute mich ihn zu sehen und wir redeten kurz. Dabei fiel mir ein, dass ich ihn vor Jahren beschissen hatte. Als er damals aus dem Geschäft ausstieg verkaufte er mir noch irgendwas. Ich weiß nicht nehr was es war, doch es ging um ung. 400 DM. Ich habe ihm das Geld nie gegeben. Bei unserem Wiedersehen erwähnte Rolf die Sache mit keinem Wort, doch ich bin mir sicher, dass er es nicht vergessen hatte. Ich habe das Schlitzohr übers Ohr gehauen und es tut mir in keinster Weise leid.

Trotz allem waren wir Freunde und nur das zählt.

Mittwoch, 9. August 2017

Lactatia?!!



Ich konnte nicht glauben, dass es so etwas gibt. Man nennt es Transgender, eine neue Form der "Freiheit und Selbstbestimmung", wo schon kleinen Kindern die Möglichkeit gegeben wird zu entscheiden, ob sie Männlein oder Weiblein sein wollen. Die Transgender Bewegung findet immer mehr Zulauf. Es gibt sogar Kindergärten, wo sie gefördert wird und männliche Erzieher Frauenklamotten tragen. Das ist kein Scheisswitz, sondern Realität! Ich nenne es Kindesmissbrauch. Das Produkt einer durchgedrehten, neoliberalen Gesellschaft, wo Frauen Männer hassen und Männer sich das gefallen lassen, weil sie Schwuchteln sind oder einfach nur zu feige ihren Mann zu stehen. Als in den Achtzigern die Grünen die Abschaffung der Paragrafen 174 und 176 des Strafgesetzbuches – sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen und Kindern – forderten, dachte man noch, das wären ein paar durchgeknallte Linke, die nicht ernst zu nehmen wären. Heute geht die neoliberale Linke noch weiter. Sie fordert die Abschaffung der Geschlechter (spezifisch der männlichen) und möchte aus Menschen geschlechtslose Individuen machen. Da wünscht man sich doch fast so jemanden wie Putin herbei, damit er uns von diesen Verrückten erlöst ...

Dienstag, 8. August 2017

Der Aufreger des Tages

Wieder mal was neues von Sinéad O'Connor. Das kommt dabei raus, wenn man nur wegen einem Hit berühmt wurde, diesen noch nicht mal selber geschrieben hat und sich ansonsten kein Schwein für einen interessiert. Dazu noch manisch depressiv. Früher hat man solche Leute in die Klapse gesteckt und gut war's. Heute gibt es Facebook und Twitter. Wir leben in einer Zeit, wo die Bekloppten via Internet weltweit Beachtung finden. Jedes noch so bescheuerte Arschloch nimmt ein Video von sich auf, erzählt irgendeinen Scheiss und wird berühmt. Wie krank die Welt doch geworden ist. Meiner bescheidenen Meinung nach gehört Sinéad O'Connor in eine Zwangsjacke gesteckt und mit Psychopharmaka vollgepumpt, damit sie endlich mal ihr blödes Maul hält. Und wenn das nicht hilft: Elektroschocks. Nothing compares to you ist eine Scheißnummer und erst recht gesungen von dieser glatzköpfigen Heulboje. Ich habe nie den Hipe darum verstanden und dass man jedesmal die Psychopathin damit in Verbindung bringt macht dem Titel alle Ehre und die Nummer nicht besser. Nothing compares to you  Sinéad because you're fucking nuts! Vier Kinder von vier verschiedenen Männern bedeutet, dass keiner dieser Männer es länger als bis zum Wurf der armen Blagen mit ihr ausgehalten hat. Meine Fresse!