Freitag, 23. April 2021

Der grüne Super-GAU kommt!

Es ist fünf Uhr. Langsam wird es hell und die Vögel fangen an zu zwitschern. Ich sitze hier, schreibe diese Zeilen und kann nicht anders. Seit vier Uhr bin ich wach und denke nach. Langsam ergibt alles einen Sinn. Die vielen Puzzleteilchen setzen sich zu einem großen Bild zusammen und es sieht Gerlinde gesagt nicht gut aus. Doch erst mal der Reihe nach. Ich versuche mich kurz zu fassen, mich auf das Wesentliche zu beschränken ohne ausschweifend zu werden, weiß aber nicht, ob mir das gelingt.

Wir steuern auf eine grün-sozialistische Revolution zu. Was wir gerade erleben, ist nichts neues aber die Art und Weise wie es passiert schon. Die grüne Revolution hat bereits vor Jahren in vielen Köpfen stattgefunden. Sie wird gerade in Stein gemeißelt.

Als 1989 die Mauer fiel jubelten wir und dachten, das wäre der Anfang eines neuen Zeitalters. Die Zeichen der Freiheit standen auf Sturm. Es begann 1980 mit Lech Walesa und der Solidarność in Polen und mündete 1986 in Glasnost und Perestroika von Michail Gorbatschow: die Sowjetunion zerfiel und die Ostblockstaaten wurden frei. Es war nur eine Frage der Zeit bis die DDR auch ihren Geist aufgeben würde. Als es dann soweit war dachten wir, der Kommunismus wäre endlich besiegt und Schnee von gestern. Doch das kommunistische Gespenst war noch lange nicht besiegt. Zumindest nicht das aus der ehemaligen DDR. Im Gegenteil: es wurde nur vorübergehend in die Flasche gesperrt und vor 15 Jahren von "Erika" entkorkt.

Deutschland ist ja doppelt geschlagen (dreifach, wenn man den ersten Weltkrieg dazu zählt). Nach dem zweiten Weltkrieg wurden einige Nazis verurteilt, andere flohen nach Südamerika und der Rest wurde einfach wieder in die Gesellschaft integriert. Bis 1968 redete man nicht darüber. Es wurde unter den Teppich gekehrt. Die Deutschen, ein entwurzeltes Volk, der eigenen Identität beraubt, wollten sich nicht damit auseinander setzen und blickten nach vorne. Es entstand neuer Wohlstand und ein bürgerlicher Mief, gegen den die Studenten 1968 in der sog. 68er Studentenrevolte rebellierten. Sieben Jahre vorher wurde  die Berliner Mauer gebaut. Deutschland zweigeteilt und die Mauer das Symbol kommunistischer Diktatur. Rund 30 Jahre später fiel der eiserne Vorhang und die Mauer. Es begann der Ausverkauf von Ostdeutschland unter Zuhilfenahme der Treuhandanstalt, eine

"in der Spätphase der DDR gegründete Anstalt des öffentlichen Rechts in Deutschland mit der Aufgabe, die Volkseigenen Betriebe der DDR nach den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft zu privatisieren und die „Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern“ oder, wenn das nicht möglich war, stillzulegen. Im Umfeld der Privatisierung kam es zu Fällen von Fördermittelmissbrauch und Wirtschaftskriminalität."
(Wikipedia)

Mit einfachen Worten: skrupellose Geschäftemacher und Spekulanten fuhren in dicken Karossen rasend schnell  Richtung Osten und rissen sich alles unter den Nagel, was sie nur kriegen konnten. Die von Helmut Kohl versprochenen "blühenden Landschaften" in Ostdeutschland blieben aus.

Natürlich wurde darüber in den Medien berichtet aber vieles ging in der allgemeinen Euphorie unter. Im Westen fragte sich so gut wie niemand, wo denn jetzt die vielen SED- und Stasi Leute abgeblieben waren. Es gab zwar die Gauck-Behörde, wo man Einblick in Stasi Akten bekam, doch vieles davon war schwarz durchgestrichen und einige Akten sind bis heute verschwunden. Wie die von "Erika". Kaum jemand fragte, wohin das riesige SED Vermögen verschwunden war.

Nazis und Kommunisten. Das daraus entstandene Volkstrauma und die Folgen, wurden nie psychologisch behandelt, sondern betäubt. Dafür hatte man schon 1980 eine Partei gegründet, die ich im Rückblick als eine Art Placebo-Effekt für den traumatisierten Verstand des Deutschen bezeichnen würde: die Grünen. Heute ist diese Partei und ihr Glaubensprogramm die neue Bibel zur neuen Religion des Gutmenschen geworden. Die Kirche hat verkackt, die Grünensekte steht dagegen hoch im Kurs. 

Doch der Clou, die späte Rache Honeckers, der kurz vor seinem Tod sagte (Zitat): "Die Saat ist gesät" kam in Gestalt von Angela Merkel, die 2005 Bundeskanzlerin wurde.

Seit der Entstehung der Grünen war Angela Merkel ihr größter Fan. Am Anfang ihrer politischen Laufbahn im Westen versuchte sie so schnell wie möglich nach oben zu kommen. Die Grünen waren als Einstieg dafür jedoch nicht geeignet. Sie versuchte es bei der SPD, doch da hätte sie ganz unten anfangen müssen. War ihr zu umständlich. Also stieg sie 1990 bei der CDU ein und wurde Ministerialrätin, eine Beamtin des höheren Dienstes. Komischerweise mochte sie die CDU nie und die CDU mochte sie nicht. Trotzdem wurde sie 15 Jahre später Kanzlerin. In dieser Zeit eliminierte sie alle Widersacher und Konkurrenten innerhalb der Partei und krempelte diese komplett um. Heute ist die CDU mit der CDU von damals nicht mehr zu vergleichen. Doch nicht nur das. Es ist ihr gelungen die deutsche Politiklandschaft in eine Mischpoke aus gleichgeschalteten Parteien zu verwandeln. Nicht umsonst heißt es: egal wen man wählt, alle sind gleich: Merkelkonform. Merkel hat die Deutschen gespalten wie niemand vor ihr. Ganz nach dem Motto divide et impera regiert sie dieses Land. Energiewende, Flüchtlingspolitik und jetzt Corona sind beste Beispiele ihrer desaströsen Politik.

Als bei der letzten Bundestagswahl keine absolute Regierungsmehrheit zustande kam, war es politisch gesehen vier Monate ziemlich still im Land. Eine schöne Zeit, wo man merkte, dass man diese Politikhansel im Grunde garnicht braucht. Die Grünen, allen voran Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter saßen wie begossene Pudel im Bundestag und schauten voll banger Sorge und Hoffnung Richtung Kanzlerin. Die Grünen hatten gerade mal so die Kurve gekriegt. Sie wurden nicht enttäuscht: das Politkarussel fing bald wieder an sich zu drehen und die Grünen gewannen sehr schnell Oberwasser. Dafür sorgte Mutti. Doch trotz Migrationspolitik, FFF, BLM und der damit verbundenen Spaltung in der Bevölkerung wollte die geplante Kulturrevolution nicht so richtig in Schwung kommen. "Gottseidank" kam Unterstützung aus China. Aus einem Ort, von dem vorher noch nie jemand gehört hatte trudelten sorgenvolle Nachrichten ein: in Wuhan, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Hubei, brach ein tödlicher Virus aus. Wissenschaftler hierzulande warnten vor einer rasanten Ausbreitung, doch unsere Volkszertreter machten sich deswegen keine Sorgen. Mahner wurden als Spinner und Verschwörungstheoretiker abgestempelt. 

Kurze Zeit später kam der erste Lockdown.

Das ist jetzt ein Jahr her und was seitdem alles in der Welt und vor allem in Neubuntland passierte, ist dermaßen absurd, dass man es noch nicht mal als schlechten Film bezeichnen kann. 

Nach einem Jahr Corona-Diktatur fragen sich immer mehr Menschen, was hier eigentlich wirklich los ist. Was haben die mit uns vor? Antwort:

"Erika" benutzt das "(Todes)Virus" als Beschleuniger ihren Plan umzusetzen: Deutschland in eine grünbunte DDR 2.0 zu verwandeln, mit einer grünen Kanzlerin an vorderster Front!

Was vorher nicht geklappt hat, klappt jetzt ganz hervorragend: zum Schutze der Bevölkerung erlässt man Notstandsgesetze, die Grundrechte aushebeln. Natürlich nur zeitlich befristet und weil es eben die Aufgabe unserer gewählten Volkszertreter ist uns vor der totalen Ausrottung zu bewahren. Alles geschieht nur zu unserem Schutz.

Ist es nicht toll, dass wir Politiker haben, die so um unser aller Wohl besorgt sind?

Es läuft nach Plan: eine Partei, die gerade mal 6% (?!) hat stellt 2 Kanzlerkandidaten, von denen der eine nicht die Eier in der Hose hat den Job zu machen und die andere nicht das Hirn, dafür aber den Backup von Mutti. Also genau die richtige Kandidatin. Die Mainstream-Medien puschen das Ganze und sagen für die nächste Wahl 28% für die Salatnazis voraus. 

Und ich sage euch: die Trampolin-Springerin wird Kanzlerin. Ich stelle sie mir gerade bei Putin zu Besuch vor ... köstlich!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.