Montag, 4. Mai 2020

Kipping will Deutsche weiter einsperren – und mault über „Lockerungslobby“

Quelle: journalistenwatch

Berlin – Wo sich das ganze Land erleichtert zeigt, dass immerhin moderate Lockerungen umgesetzt werden, Geschäfte und ab heute auch Kultureinrichtungen und manche Dienstleister wieder öffnen dürfen, mosern die üblichen Verdächtigen über die Wiedergewährung von Freiheit: Im „Tagesspiegel“ darf „Linken“-Bundeschefin über die Rücknahme der Beschränkungen mosern.

Zwar wäre jede andere Positionierung von einer Partei erstaunlich gewesen, die in der Rechtsnachfolge der Mauerschützenpartei SED steht und die in der DDR schon einmal den „Lockdown“ eines ganzen Volkes zur Perfektion brachte. Dennoch ist es verstörend, was Kipping hier vorträgt. Verächtlich schreibt sie über jene, die Grund- und Freiheitsrechte einfordern, als „Lockerungslobbyisten“. Zwar seien die Rufe nach Aufhebungen der Restriktionen „menschlich verständlich“, doch führten sie auf den Holzweg: „Das, was uns Lindner, Laschet und Co. als Exitstrategie verkaufen, führt nicht raus aus der Coronakrise, sondern rein ineine zweite Infektionswelle. Dies birgt große Gefahren für Gesundheit wie Wirtschaft.“

Dass die immer lauter gewordene Kontroverse – auch beschleunigt durch mutige Urteile von immer mehr Gerichten – nun zu Erleichterungen führte, ist für eine verkappte Stalinistin Kipping natürlich ein No-Go. Rhetorisch fragt sie: „Funktioniert so Gesellschaft? Ich bin da skeptisch. So führt doch allein die ständige Debatte über Lockerungen bei vielen zu dem Gefühl: Wir sind übern Berg. So brechen nach und nach im Alltag alle Dämme.“ Es ist die übliche linke Negierung von Eigenverantwortung, individueller Selbstbestimmung und Autonomie. Nur der Staat kann es richten, Verbote statt freier Entscheidungen, Entmündigung statt Mündigkeit.

Vermögensabgabe und Reichen-Steuer – was sonst

Auch für die Zeit nach Corona hat Kipping wenig überraschende Planziele: Natürlich setzt sie auf Zwangsenteignung, Umverteilung und Besteuerung. Die Vermögensabgabe steht dabei ganz an vorderster Stelle. „Diese Maßnahme war eine wichtige Voraussetzung für das westdeutsche Wirtschaftswunder in den 50er Jahren“, so die Ober-Linke; deshalb gelte es nun, „die im Grundgesetz vorgesehene Vermögensabgabe zu nutzen“. Außerdem solle „das reichste ein Prozent der Bevölkerung zur Kasse“ gebeten werden.

Und damit die „schwarze Null“ für alle Zukunft vom Tisch ist, soll das in er Krise angelaufene Schuldenrad munter weiterlaufen: Deutschland solle sich von „Austeritäts-Instrumenten wie der Schuldenbremse verabschieden“ und stattdessen ein Zukunftsinvestitionsprogramm auflegen – „für Klimaschutz und soziale Infrastruktur“. Als ob die Bundesrepublik nach Corona für derartige Ziele noch die Mittel hätte; es scheint, als hätten die Linken den Schuss noch nicht gehört.

Samstag, 2. Mai 2020

Der Widerstand beginnt jetzt!


Nach Wochen des "Ich weiß auch nicht was ich davon halten soll" bin ich jetzt zu folgendem Schluss gelangt:

Corona ist eine Riesenverarschung!

Wäre es eine Seuche, so wie dargestellt, wären wir alle schon längst tot. Ich pfeif auf die Todeszahlen aus anderen Ländern. Persönlich kenne ich niemanden aus meinem Bekannten-, Freundes- oder Familienkreis, der an Corona gestorben wäre. Selbst unser Nachbar, der Bestatter, klagt darüber, dass in letzter Zeit kaum jemand gestorben wäre und hat deshalb Finanzielle Unterstützung vom Staat beantragt (kein Witz). Und jetzt sagt bitte nicht das wäre so, weil der Staat rechtzeitig Maßnahmen ergriffen hat. Bullshit!

Was gerade passiert ist so eine Art Test an uns Bürgern, wie weit der Staat mit seinen Verordnungen in Sachen "Freiheitsberaubung" gehen kann. Sollten Zwangsimpfungen kommen, sind wir endgültig die Ratten im Versuchslabor. Mit Schutz hat das Ganze überhaupt nichts zu tun, sondern mit absoluter Kontrolle.

Ich werde mich auf keinen Fall impfen lassen. Was mich angeht hat der Kampf schon längst begonnen: kein Geld mehr für Raubgebühren (auch besser bekannt als GEZ) und Planwirtschaft einer korrupten Stasi-Kaste, die z.Zt. unser Land regiert.

Netzfund: Der hässliche Deutsche

Besser kann man es nicht beschreiben ...


"Habt ihr schon einmal einen richtigen hässlichen Deutschen gesehen? Ich meine nicht den Mitläufer anno 33', sondern den hässlichen Deutschen der modernen-demokratischen Zivilgesellschaft? Jemanden, der wie kein Zweiter, am Schwanz internationaler Eliten hängt? Jemand, der die viel beschworene Bürgerlichkeit verkörpert, die in ihrer Abgehobenheit und Ignoranz, Deutschland erst an den Rande der Klippe manövriert hat?

Das Bürgertum - eine dekadente, bourgeoise, egoistische, nächstenfeindliche, in Teilen auch antideutsche Gesellschaftssuppe. Menschen, die ihr Einzelkind im SUV zum privaten Freibad kutschieren, da wo die zukünftigen, hirngewaschenen Eliten unter sich sind und heranreifen. Vorneherum weltoffen und tolerant. Hintenrum froh, dass in ihren geleckten Vororten und Neubaugebieten keine Schwarzköpfe herumlungern. Stets darauf bedacht, familiär und werteorientiert zu wirken. Man spendet Kuchen, begleitet die Kinderlein beim Sternsingen. Gleichzeitig aber die eigene Brut bis 17:00 in der Kita versauern lassen wie auf einer Reservebank und Babysitterinnen engagieren, um sich im Swingerclub mal ordentlich durchficken zu lassen. Nach außen sozial und großzügig, den Wohltäter und Mäzen spielend. Ein Täuschungsmanöver, weil innerlich geizig, immer auf den eigenen Profit, das eigene Ansehen konzentriert und anderen nicht den Dreck unter den Nägeln gönnend. Immer freundlich, solange der Hermesbote pünktlich erscheint. Ausgefahrene Ellbogen, die von Herzen kommen.

Menschen wie aus einem David Lynch Film, die Fassaden leben.

Der hässliche, kleinkarierte, hinter verschlossenen Türen sein wahres Gesicht zeigende Deutsche: Unsolidarisch, um sich selbst kreisend."

Andreas Porschen

Die Schranzen verhalten sich nicht so wie es die Situation angeblich erfordert!