Dienstag, 3. August 2021

Der Dicke und die Seenotrettung

Zum Thema "Seenotrettung" schrieb der Dicke aus Cavan folgendes:

"Den Wutbürgern und Verquerdenkern, diesem politisierenden Mob von ganz egoistisch, aber meist nicht mehr wirklich rational denkenden Mitmenschen, denen geht diese Humanität am Achtersteven vorbei. Für sie ist die Sicherung der Grenze vor den „auf Sozialhilfe schmarotzenden“ und dabei unlogischerweise gleichzeitig „unsere Arbeitsplätze wegnehmenden“ Mitmenschen wichtiger als deren Leben. Sie beschimpfen Retter, weil diese nach ihrer Meinung „die Falschen“ gerettet haben. Und würden vielleicht sogar noch jubelnd (oder zumindest mit klammheimlicher Freude) zusehen, wenn vor den weißen Klippen von Dover ein Fluchtboot sinkt, ein Migrantenkopf nach dem anderen unter der Wasseroberfläche verschwindet."

Geiles Framing, Dicker! Mal ganz abgesehen davon, dass die armen in Seenot geratenen "Flüchtlinge" zumeist junge, kräftige Männer sind, die sich aus welchem Grund auch immer leisten konnten die Schlepper zu bezahlen, während ganze Familien es nicht können und immer noch in den Flüchtlingslagern jenseits des Meeres festhängen und auch abgesehen davon, dass unter diesen Männern etliche dabei sind, die normalerweise in den Knast gehören - einer der Hauptgründe warum wir dieses Problem haben ist, dass linke Spinner in hohen politischen Ämtern dafür sorgen, dass wir eben dieses Problem haben. Wären diese linken Spinner nicht an der Macht, hätten wir auch viel weniger Bootsflüchtlinge. Wir, die Wutbürger und Querdenker, müssen also dafür sorgen, dass diese linken Spinner entmachtet werden. Bis dahin kannst du ja gerne ein paar der Bootsflüchtlinge bei dir zuhause aufnehmen und dafür sorgen, dass es ihnen gut geht. 


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