Samstag, 8. Oktober 2011

Blackthorn





James Blackthorn, ein alter Gringo, lebt friedlich in den Tälern von Bolivien. Er züchtet Pferde und ist mit einer Eingeborenen liiert. Er merkt, dass er alt wird und möchte zu Hause, in den Vereinigten Staaten, seine letzten Jahre verbringen. Sein eigentlicher Name ist Butch Cassidy; die Leute, die sich überhaupt noch an diesen legendären Gesetzlosen erinnern, halten ihn für tot.

Als er das Hochplateau auf seinem Weg in die alte Heimat überquert, begegnet er einem spanischen Mineningenieur, deutlich jünger als er, der nach einem Minenraub auf der Flucht ist. Da er Geld braucht, begleitet ihn Blackthorn auf dessen Flucht quer durch Bolivien. In der Härte und Einsamkeit der Wüste werden die Männer Freunde. Aber sie werden gejagt, und als sie im Niemandsland der Grenze von vielen Bewaffneten gestellt werden, müssen sie ihre wahren Beweggründe offenbaren.

Der Film ist weniger am Narrativen oder gar an Action interessiert als am Vorführen der wunderbaren bolivianischen Weiten und der Präsentation von Sam Shepards ergrauter, lakonischer Gegenwart. (Quelle: Wikipedia)

Prädikat: Empfehlenswert!

3 Kommentare:

  1. Gibts in Irland Hochplateaus, über die wir mit unserer ergrauten, lakonischen Gegenwart reiten könnten ? Im geistigen Niemandsland finden wir dann bestimmt Bernd, Jörg, Petra ... aber halt ... die Rede war ja von "Bewaffneten" ... und diese Gestalten erscheinen zu den intellektuellen Duellen ja immer unbewaffnet. Shit ... schon wieder kein Blockbuster, mit uns in den Hauptrollen. ;-)

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  2. Sollte es hier irgendwo ein Hochplateau geben, dann trifft man dort auf jeden Fall den Einen: Wanderer! :o) Bewaffnet mit guten Vorsätzen ...

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  3. Sollte es dieses Hochplateau geben und Du dort tatsächlich auf den Wanderer treffen ... dann wirf ihn runter.

    http://www.youtube.com/watch?v=rpwIIEw7hmc&feature=related

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